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“Schule ist immer ein Gemeinschaftsprojekt Jul 30th, 2011 | by lukk | Rubrik: Nachlese, Unterwssen
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Voller Ideen und Phantasie hatte sich die Klasse 9 der Volksschule Unterwössen noch am Morgen entschlossen, neben all den unterhaltsamen Beiträgen zur Entlassfeier, ein Lied vorzutragen. Es singen (von links) Nadine Flori, Johannes Losert, Donènique Buchmann, Simon Weißenbacher, Simon eisenberger, Jessica Knop, Veronika Heiß, Katharina Meier, Siegfried Wimmer und Simon Zaiser, begleitet von Lehrer Johannes Drechsler. Unterwössen. “Ich hoffe, ihr seid Euch dessen bewusst, aber ihr hattet unverschämtes Glück mit eurer Klassenleiterin.” Das war einer der Merksätze, die der Schulrektor Otto Manzenberger der scheidenden 9. Klasse der Volksschule mit auf den Weg gab. Und es folgte von allen Rednern eine objektive Bilanz über das das Ringen um die Richtung im Miteinander und der gegenseitige Respekt vor dem Geleisteten. Schulrektor Manzenberger verwendete bei der Entlassfeier in der Schulaula für die Klasse 9 das Bild des römischen Gottes Janus aus der römischen Mythologie. Wenn das junge seiner zwei Gesichter in die Zukunft blicke, täte das die Klasse auch. Sie sei jung, alle blickten in eine gute Zukunft, denn alle hätten einen Ausbildungsplatz erhalten. Zwei gingen weiter zur Schule, um den mittleren Bildungsabschluss zu erreichen. 3/4 der Schüler hätten die Quali, den qualifizierten Hauptschulabschluss erlangt. “Das bedeutet für euch beste Voraussetzungen, die es zu nutzen gilt.”, so Manzenberger. Schauten Schüler und Gäste zurück wie das alte Gesicht des Janus, sähe man die lange gemeinsame Schulzeit und sähe auch viele liebenswerte Schülereigenschaften wie Temperament, Phantasie, Ideen und eine druckvolle Umsetzungskraft. Die beiden Schülersprecher der Klasse Katharina Meier und Simon Zaiser gehörten mit “zu den Aktivsten, die die Schule je hatte”. Beim Rückblick zeige sich die Kehrseite der scheidenden Klasse 9. Sie sei nicht einfach zu führen gewesen, habe viel Energie abverlangt und viele Nerven gekostet. Die Klasse 9 habe für anstrengende, sinnlose, nervtötende Diskussionen gestanden, in denen den Schülern manchmal jeder Respekt abgegangen sei. Hoch anzurechnen sei den Schülern aber vor allem der Klassenlehrerin Carolina Harnisch, dass sie sich die gesamte Zeit nie aufgegeben hätte. Viele aus der Klasse hätten sich gerade im letzten Jahr positiv entwickelt.
So zog Manzenberger ein positives Fazit. “Niemand von euch steht mit leeren Händen da. Sie sind nur unterschiedlich gefüllt.” Insgesamt habe die Klasse 9 zuletzt für Zusammenhalt, gegenseitigen Respekt, und gute Zusammenarbeit im Team gestanden. “Und manchmal ist so etwas höher einzuschätzen als eine schulische Leistung.” meinte der Schulrektor.
Der Weg der Schüler sei aber nur möglich gewesen, weil die Klassenlehrerin Carolina Hartmann auch an ihre Schüler und Klasse geglaubt habe, wenn diese sie wieder an den Rand der Verzweiflung trieb und ihr die letzte Kraft raubte.
Klasssenlehrerin Carolina Harnisch mit einer bewegenden Ansprache zur Schulentlassung
Carolina Harnisch schilderte in einer bewegenden Ansprache, die Zeit mit ihrer Klasse sei “manchmal wirklich nicht einfach gewesen”. Weil ihr ihre Schüler über die fünf Jahre ein wenig wie eigene Kinder geworden seien, hätte sie so manches aushalten können. Sie bedauerte ausdrücklich, dass manche in der Klasse hinter ihren Möglichkeiten zurück geblieben seien. Die Klasse habe aber auch wieder für Liebenswürdigkeit und Humor gestanden. ” Schule ist immer ein großes Gemeinschaftsprojekt das umso besser funktioniert, um so mehr zusammen arbeiten”, so Harnisch. Sie bedankte sich bei den Kollegen, den Schulmitarbeitern und den Eltern für die Unterstützung. Und sie dankte den Schülern auch für die vielen schönen Stunden und gemeinsamen Erlebnisse. Sie wünschte ihnen, “dass ihr nie allein dasteht auf Eurem Weg, dass es Euch immer dahin zieht, wo Freunde und Gefühle echt sind, wo der Weg das Ziel ist und dass ihr immer ein Stück vom Himmel dabei habt. Ich wünsche euch aus tiefstem Herzen, dass ihr glücklich sein könnt. In der Rede der beiden Schülersprecher Katharina Meier und Simon Zaiser kam die Einsicht zum Ausdruck, dass es die Schule mit der Klasse nicht immer leicht gehabt habe. Sie hätten viel gelernt und sich selbst verbessert. Besonders dankten Sie den Lehrern und der Schule, dass sie gelernt hätten, Verantwortung zu übernehmen, zu diskutieren und im Gespräch zu bleiben, ein starkes Team zu sein. Dank gelte allen voran ihrer Klassenlehrerin, die es mit unglaublichem Temperamt verstanden habe, Mut zu machen, zu führen, Halt und Richtung zu geben. Die Schüler schenkten Carolina Hartmann einen Kirschbaum für deren Garten. Elternbeiratsvorsitzende Sabine Meier erkannte als Markenzeichen der Klasse die hohen Höhen und tiefen Abgründe im Klassenleben und einen inneren Zusammenhalt, an dem manch einer zu scheitern drohte. Zurück bleibe eine Klassenlehrerin Harnisch, die nach diesen Erfahrungen mit allen Wassern gewaschen. Im Namen des Elternbeirats zeichnete sie die drei Klassenbesten Jessica Knop, Simon Zaiser und Johannes Losert mit einem Gutscheingeschenk aus. Rektor Manzenberger dankte seinerseits der Elternbeiratsvorsitzenden, als eine große Hilfe. Er schätze ihre Art, ihren Humor und die Kraft ihre Aufgaben auf ihre Weise anzugehen. Er würde es bedauern, falls sie jetzt scheiden würde, wenn ihre Tochter die Schule mit dieser 9. Klasse verlässt. Als eine der schönen und angenehmen Pflichten eines Bürgermeisters empfand Hans Haslreiter die Verabschiedung von Schülern in dein abwechslungsreiches Berufsleben. Die Schule habe sich insbesondere auch durch die Persönlichkeitsentwicklung ihrer Schüler verdient gemacht. Das wäre jetzt Basis für die eigenverantwortliche Weiterentwicklung. Er rief auf, diese Chance zu nutzen und immer einmal an diesen Schulentlasstag und Unterwössen zurück zu denken, auch wenn es den ein oder anderen in die weite Welt verschlägt. Der Rest des Abends gehörte den verschiedensten Rückblicken mit Fotos und Geschichten in eine Schulzeit, in der jeder Betrachter die schönen und lustigen Momente des vieljährigen Zusammenlebens nachempfinden konnte.
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"Ich hoffe, ihr seid Euch dessen bewusst, aber ihr hattet unverschämtes Glück mit eurer Klassenleiterin." so Schulrektor Manzenberger. Für Ihre Verdienste um die scheidenden 9. Klasse trug Klassenlehrerin Carolina Harnisch während der Entlassfeier eine ihr verliehene Janusmedaille, Abbild einer Klasse mit zwei Gesichtern.
siehe auch: www.chiemkies.de
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Unterwössen | Geiselnahme in Unterwössen – Schulstreich der Klasse 9 in 2011
Jul 30th, 2011 | by lukk | Rubrik: Nachlese, Unterwssen
Super-Mario als Geisel - Hausmeister Mario Mahn
Unterwössen. Eine Geiselnahme in Unterwössen nahm ein glimpfliches Ende, nachdem die Forderung der Geiselnehmer erfüllt wurde. Schon um 5 Uhr in der Früh hatte sich die berüchtigte 9. Klasse der Volksschule Zutritt zum Schulgebäude verschafft, die Seiteneingänge verschlossen und verrammelt, die Schulgänge und Türen mit Flatterband abgesperrt, und dann bei Dienstantritt den Super-Mario, den Hausmeister der Volksschule Mario Mahn, als Geisel genommen. Auf einen Stuhl gesetzt, fest verschnürt, hatten Sie den im Flur unmittelbar vor der ersten Haupteingangstür ausgestellt. Als gegen 7.30 Uhr die ersten Schüler am Schulgebäude eintrafen, zeigte ein riesiges Transparent “Schule gesperrt wegen Lern-Virus” in Giebelwandbreite und bis zum ersten Stock reichend, dass hier Besonderes vorging. Die nach und nach eintreffenden Schüler rüttelten vergebens am Eingang und konnten auch dem nur wenige Meter entfernten Mahn hinter der Eingangstürscheibe nicht beispringen. Als Schulrektor Otto Manzenberger und die Klassenlehrern der 9 Carolina Harnisch am Schulgebäude eintrafen, sahen sie sich ebenso hilflos der Situation ausgesetzt, wurden dann aber durch einen Zettel an der Eingangstür mit den Forderungen der Geiselnehmer konfrontiert: “Kein Zutritt für Lehrer und Schüler ohne eine vernünftige Brotzeit für die Klasse 9″. Es folgte eine lange Liste der Brotzeitwünsche aus belegten Semmeln, Brezn und einer Spezi für jeden 9. Klässler. Schnell entschied Lehrerin Harnisch der Forderung nachzugeben, um den armen Mahn aus seiner bemitleidenswerten Lage zu befreien. Trotzdem dauerte die Beschaffung der Brotzeiten. Nur mit einer Teillieferung kehrte die Klassenlehrerin kurz darauf zurück, während sich zwischenzeitlich Schüler und Lehrkräfte auf dem Treppenpodest drängelten. Immerhin ließ Tief “Otto”, namensgleich mit dem Schulrektor, es regnen und kühl war es auch. Die Geiselnehmer hatten nach Verhandlungen mit ihren Schülerkollegen der anderen Klassen ein Einsehen und ließen die fröstelnden Schüler in die Schule. Zurück blieb ein frierendes Häuflein Lehrkräfte, das vergeblich Einlass begehrte. Es wurde verhandelt und gefeilscht. Die Lösung brachte ein Kompromiss. Weil auf telefonische Anfrage der Geiselnehmer beim Lebensmittelhändler dort versichert wurde, dass die Restlieferung der Brotzeiten auf dem Weg sei, entspannte sich die Situation. Die Lehrer durften vor Restlieferung in die Schule hinein. Um kurz nach 8 Uhr war der Spuk vorbei, der Hausmeister befreit, die Schule bereit sich in den Schulalltag zurück zu finden. Schulrektor Manzenberger zeigten sich überrascht, wie heftig die Schüler aller Klassen Einlass in ihre Schule verlangen, wenn die dann mal geschlossen ist. Lächelnd schilderte er seine Enttäuschung darüber, dass sich Lehrer Josef Parzinger frühzeitig mit den Geiselnehmern verbündet hatte und zu denen übergelaufen war.
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Das Transparent an der Schulgiebelwand
siehe auch: www.chiemkies.de
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Landrat ehrt Haupt- und Mittelschüler
Traunstein - Nach den Abiturienten kamen nun die Haupt- und Mittelschüler an die Reihe: Sie wurden von Landrat Hermann Steinmal im Casino des Landratsamtes empfangen und geehrt.
© Wittenzellner
Sie wurden für ihre ausgezeichneten Leistungen geehrt: die besten Quali-Schüler und die besten M 10-Absolventen im Landkreis Traunstein. Aus der Hand von Landrat Hermann Steinmaßl (links) und Schulrat Otto Mayer (rechts) bekamen sie jeweils ein Buch und Geld geschenkt. (Simon Zaiser, hinten, Zweiter von rechts)
Schüler, die den qualifizierenden Hauptschulabschluss (Quali) mit einem besonderen Notendurchschnitt abgeschlossen haben, sowie die besten M10-Absolventen wurden von Landrat Hermann Steinmaßl im Casino des Landratsamtes empfangen und geehrt.Acht "Quali-Schüler" der Regelklassen erhielten Auszeichnungen für ihren Notendurchschnitt, der zwischen 1,55 und 1,77 liegt. Ein weiterer Schulabgänger, der Deutsch nicht als Muttersprache hat, fand ganz besondere Anerkennung. Er gehörte mit einem Notendurchschnitt von 1,66 zu den Besten. Waren die neun Schulabgänger, die der Landrat gestern ehrte, ausschließlich junge Männer, so waren unter den zehn Besten der M10-Abschlussklasse sieben junge Damen mit Spitzenergebnissen zwischen 1,13 und 1,50. Schulrat Otto Mayer freute sich mit den rund 50 geladenen Gästen - unter ihnen viele Eltern und Schulleiter - über die tollen Leistungen der 19 Schüler aus elf Schulen im Landkreis Traunstein. "Wir sind stolz auf euch", sagte der Schulrat zu den Absolventen. Auch die Lehrer und Eltern hätten einen wichtigen Anteil am Erfolg der Schulabgänger. Steinmaßl sagte, die Schulabgänger hätten mit ihren "sehr guten Leistungen" einen "soliden Grundstein für ihre Zukunft gelegt". Dank ihres Abschlusses hätten sie gute Aussichten für den Beruf oder aber auch für ihren weiteren schulischen Weg. Der Landrat wies - wie schon bei den Ehrungen der Abiturienten - darauf hin, dass dem Landkreis und ihm persönlich die Förderung des Bildungswesens in der Region ein "besonderes Anliegen" sei. Das Programm "Bildung und Infrastruktur" sei auf jährlich 15 Millionen Euro für den laufenden Schulbetrieb und 40 Millionen Euro, die bis 2014 für Investitionen in die Landkreis-Schulen verwendet werden, ausgelegt. Diese Investitionen in die Bildung seien bedeutend. "Sie dienen der Zukunftssicherung des Standortes Landkreis Traunstein", so der Landrat. Er führte weiter aus, dass der regionale Arbeitsmarkt den jungen Schulabgängern große Chancen biete. So würden insbesondere Handwerker gebraucht, Verkaufspersonal und Bürokräfte gesucht. Ein Nachfrageüberhang bestehe auch im Dienstleistungs- und Pflegebereich. "Chancen und Arbeitsplätze gibt es genug im Landkreis Traunstein", sagte Steinmaßl. Besonders stellte er heraus, dass er sich freue, dass unter den Schulabgängern auch zwei künftige Landwirte seien, deren Berufszweig sowohl für die Erhaltung der Kulturlandschaft wie auch für die regionale Lebensmittelversorgung von wichtiger Bedeutung sei.
Die besten Quali-Schüler der Regelklassen:
Matthias Nachbar (Schulort Schnaitsee, Notendurchschnitt 1,55, Berufswunsch Landwirt), Florian Eidenhammer (Fridolfing, 1,61, Landwirt), Matthias Peteranderl (Chieming, 1,66, Maurer), Stefan Reichhofer (Siegsdorf, 1,66, Konstruktionsmechaniker), Simon Reiter (Grassau, 1,77, Industriemechaniker), Stefan Lukas (Obing, 1,77, Schreiner), Christian Schönhuber (Obing, 1,77, Lehrstelle bei Heidenhain), Simon Zaiser (Unterwössen, 1,77, Spengler).
Der beste Quali-Schüler der Regelklassen mit nichtdeutscher Muttersprache:
Dmitry Ganikel (Traunreut, 1,66, Maschinen- und Anlagenführer).
Die besten M10-Absolventen:
Melanie Niedermeier (Fridolfing, 1,13, Kauffrau Bürokommunikation), Veronika Praxenthaler (Fridolfing, 1,13, Bürokauffrau), Susanne Ettenberger (Grassau, 1,25, Bankkauffrau), Theresa Schroll (Obing, 1,38, Optikerin), Bettina Bikard (Traunreut, 1,50, MFA), Patrick Fohringer (Traunstein, 1,50, FOS), Ramona Hütter (Trostberg, 1,50, Automobilkauffrau), Stefan Kittlaus (Trostberg, 1,50, Mechatroniker), Maximilian Gröbner (Waging, 1,50, Mechatroniker), Regina Huber (Waging, 1,50, Bürokauffrau).
wz/Chiemgau-Zeitung
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Theaterfahrt ins Schauspielhaus nach Salzburg
Am Mittwoch, den 25.05.2011 fuhren die 5. und 6. Klasse, begeleitet von Frau Bechtold, Frau Gieß und Frau Stockhammer, mit dem Bus ins Schauspielhaus nach Salzburg. Besser bekannt als Elisabethbühne, um sich den “Herr der Diebe” anzuschauen. Vorlage zu diesem Stück ist der gleichnamige Jugendroman von Cornelia Funke.
Scipio, der Herr der Diebe, ist der geheimnisvolle Anführer einer Kinderbande in Venedig, die er mit dem Verkauf der Beute aus seinen Raubzügen über Wasser hält. Keiner kennt seinen Namen und seine Herkunft. Auch nicht Prosper und Bo – zwei Ausreißer, die auf der Flucht vor ihrer Tante und dem Detektiv Victor, Unterschlupf bei der Bande gefunden haben. Als Scipio von einem magischen Karussell erfährt, beginnt ein gefährliches Abenteuer…
Vor allem das schauspielerische Können von Bo beeindruckte die Schüler und Schülerinnen. Obwohl das Ende des Theaterstücks etwas unerwartet und anders wie im Buch war, kann man von einer gelungenen Aufführung mit vielen beeindruckenden Effekten sprechen.
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Tag der Vereine am Samstag dem 21.05.2011
Eindrücke in Bildern:
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Begrüßung durch Herrn Manzenberger
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Theaterstück des Trachtenvereins
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Der Elternbeirat im Einsatz
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Das Bayrische Rote Kreuz
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Die Bergwacht...
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...und die zukünftigen Helfer?
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Deutsche Alpen-Segelflugschule Unterwössen
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...eindrucksvolle “Trockenflüge”
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Eisstockschießen
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..mit vollem Schwung...
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Feuerwehr
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...eine Rundumbesichtigung...
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Gartenbauverein
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...entdecken und schnuppern...
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Geschichtsverein Achental
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...auf der Suche nach der Vergangenheit des Achentals...
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Musikschule
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...bunte Klängen...
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Ökomodell Achtental - Moorwanderung
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...auf der suche nach Lebewesen im Moor...
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Regenbogenverein
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...malen, basteln , ausspannen...
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Schützenverein
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...Konzentration...
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SV Sportverein
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...in Aktion...
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Trachtenverein
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...vielseitig...
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Fahrradparcour der Grundschule
Am Donnerstag, dem 26.05.11 erprobten die Schüler der 1.-3. Klasse im Fahrradparcours des ADAC ihre Fahrkönnen.
Die Schüler mussten Hinternisse (Latten, Schrägbretter) meistern, einhändig ein Seil aufnehmen und einhängen, einen Slalom mit Hütchen durchfahren und vor einem Hindernis rechtzeitig bremsen. Besonders schwierig war der zu durchfahrende Achter, der aus großen Dominosteinen aufgestellt war. Hierbei durfte natürlich kein Stein fallen!
Selbst geübte Radler/innen stießen bei diesem schwierigen Parcours an ihre Grenzen. Doch manche erstaunten mit ihrem fahrtechnischen Können.
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Schulschwimmfest der Grundschule
Am 16.05. fand das diesjährige Schwimmfest der Grundschule im Unterwössner Hallenbad statt. Es nahmen 92 Schülerinnen und Schüler von der ersten bis zur vierten Klasse daran teil. Jeder musste drei Disziplinen absolvieren, nämlich Brustschwimmen, Wasserballdribbeln und Streckentauchen. Am Ende traten die acht Schnellsten der jeweiligen Klasse bei den Staffelwettkämpfen gegeneinander an. Hierbei gewann die 2. vor der 1.Klasse und die 4a vor der 3b, der 4b und der 3a. Einige Tage später wurden die Ehren- und Staffelurkunden von Rektor Otto Manzenberger in der Aula der Volksschule Unterwössen vergeben. Die 16 Ehrenurkundengewinner erhielten außerdem noch kleine Preise, die von der Sparkasse gestiftet worden sind.
Die 60 Sieger- und 16 Teilnehmerurkunden bekamen die Kinder anschließend in den einzelnen Klassen.
 
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Comenius Treffen 2011 in Nordirland
Am 10. Mai war es wieder so weit. Wir fünf Lehrer der Volksschule (K. Bechtold, C. Hartmann, S.Hartmann, J.Drechsler und S.Gersten) reisten diesmal für vier Tage nach Nordirland, um uns dort mit den Kollegen aus Spanien, Polen und Nordirland zu treffen. Allein die Fahrt mit dem Auto vom Flughafen Dublin zu unserer Unterkunft war schon ein kleines Abenteuer (Linksverkehr!!), aber wir hatten ja einen Mann dabei, der uns bestens chauffierte.
Die Primate Dixon School liegt etwa eine Autostunde westlich von Belfast. Sie beeindruckte uns zutiefst durch ihre äußerst aufwändige und bunte Wandgestaltung. Die Schüler, die im Alter von 3 bis 12 Jahren sind, boten uns einige wunderschöne, typisch irische Tänze, Lieder und sportliche Aktivitäten dar. Mitgebrachte Schülerarbeiten wurden ausgetauscht und neue Aktivitäten geplant.
Neben dem Besuch der Schule stand außerdem ein Treffen mit dem neu gewählten irischen Parlament, nebst Foto mit der Bildungsministerin und dem Premier Minister, auf dem Programm. Nach einem kurzen Stadtrundgang durch Belfast, genossen wir ein typisch irisches Abendvergnügen, nämlich ein Windhundrennen, an dem offensichtlich auch unser Rektor Hr. Manzenberger teilnahm, jedoch unter seinem Pseudonym „Thirsty Otto“. We had a lot of fun.
Gemeinsam mit unseren wirklich netten Comenius Partnern staunten wir über das Weltkulturerbe „Giant`s Causeway“ an der Nordküste. Auch der Ausblick aus einem alten Castle über den tiefblauen Atlantik bei stimmungsvollem Licht bleibt unvergesslich. Die rührenden Gastgeber präsentierten ihre Heimat ausgezeichnet und boten uns Einblick in das irische Leben mit Musik, Geselligkeit und gutem Essen.
Eine großartige Erfahrung!!
Giants Causeway, Ausflug an die Atlantikküste im Norden
Einblick in ein Klassenzimmer der Primary Dixon School
Wir wurden von den irischen Schülern singend und tanzend begrüßt.
Innenhof - Pausenhof der Primary Dixon School
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Schüler bauen Ballkästen für die Turnhalle
Eine Projektarbeit der besonderen Art führten einige Schüler der 7. Jahrgangsstufe durch. An zwei Vormittagen planten und bauten sie mit Mitarbeitern der Schreinerei Kurfer Ballwägen für die Turnhalle. Diese berufsbildende Maßnahme wurde von Klassleiter Herrn Parzinger organisiert, vom Schulamt mit finanziert und soll den Schülern bei der Findung eines geeigneten Berufes helfen. Rektor Manzenberger zeigte sich beeindruckt von der Qualität dieser sehr sinnvollen Aktion. Sogleich wurden die Kästen mit den Schulbällen gefüllt. Ziel soll es sein, die verschließbaren Ballkästen auch dem Sportverein als gemeinsame Spielgeräte zu Verfügung zu stellen. Um alle Bälle unterzubringen, müssen wohl noch mehr Ballkästen gebaut werden. |
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„Gute Fee“ feiert runden Geburtstag
Burgi Auer, schon jahrelang für die Sauberkeit in der Unterwössener Schule verantwortlich, feierte erst kürzlich einen runden Geburtstag. Als kleine Anerkennung überreichte ihr das Kollegium Blühendes für ihren Garten, was der Hobbygärtnerin sichtlich Freude bereitete.
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Schulforum ehrt Schülerlotsin Frau Winkler
Ein halbes Jahr lang, gerade in der dunklen und kalten Zeit stand Schülerlotsin Frau Winkler Tag für Tag am Zebrastreifen an der Hauptstraße und sorgte dafür, dass die Schulkinder sicher über die viel befahrene Straße zur Schule gelangen konnten. So ließ es sich das Schulforum der Volksschule nicht nehmen, ihr für ihr Engagement zu danken. Schulleiter Otto Manzenberger überreichte ihr zu diesem Anlass einen kulinarischen Gutschein, den der Elternbeirat der Schule großzügig zu Verfügung stellte. Schön, dass sich doch immer wieder Menschen finden, die sich für das Gemeinwohl uneigennützig einsetzen.
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Schulfilm „Das fiese Orakel“ erhält weitere Auszeichnung
Beim Landshuter Kurzfilmfestival konnte der Streifen „Das fiese Orakel“ eine weitere Auszeichnung einheimsen. Im Bereich Kinderfilme erreichte man einen beachtlichen dritten Platz. Beachtlich schon deshalb, weil es der Schulfilm als einziger „Laienfilm“ unter den Profifilmern ins Wettbewerbsprogramm schaffte und sich im Wettbewerb noch zusätzlich gegen Filme von Filmhochschulen und Fernsehsendern wie ZDF und BR durchsetzen konnte. Schulleiter Otto Manzenberger und Roland Kanamüller als Regisseur waren Vorort und standen den interessierten Zuschauern Rede und Antwort.
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Wössner Urgestein feiert runden Geburtstag
Man mag es kaum glauben, wenn man sie durch die Gänge des Schulhauses flitzen sieht, dass Christl Hartmann eine Jubilarin ist. Denn an ihr scheinen Zeit und Alter wirkungslos vorüberzustreichen. Völlig ahnungslos nahm sie an ihrem Ehrentag, nicht aus Scheu und Angst, sondern wegen der derzeitigen Baumaßnahmen an der Schule den rückwärtigen Eingang. Sie staunte nicht schlecht, als sie da bereits ihre Kolleginnen und Kollegen mit Blumenstrauß aufgereiht vorfand, flankiert von Schülerinnen und Schülern ihrer letzten ersten Klasse, die gekonnt und liebevoll ein Geburtstagsliedchen zum Besten gaben. Und noch eine Besonderheit hatten sich die Lehrer einfallen lassen: Frau Hartmann wurde passend zu ihrem würdigen Alter von zwei Schülern in einer Sänfte in ihr Klassenzimmer getragen. Das „Christomobil“ hatten die Schüler zuvor im Werkunterricht mit Schildern wie „Bitte laut und deutlich sprechen“ oder „60 und sexy“ und mit Girlanden und Heiligenschein getunt. Gerührt, humorvoll und fröhlich lachend nahm die Jubilarin die Glückwünsche entgegen. Den nächsten Wandertag wird Frau Hartmann wohl in ihrer Sänfte bestreiten …
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VSU als einzige Hauptschule beim Bezirksfinale Ski alpin in Garmisch-Partenkirchen
 Am 15.03.2011fand ihn Garmisch-Partenkirchen am Hausberg das Bezirksfinale im alpinen Skilauf statt. Martin Trattler, Luca Bauer, Lukas Schmuck, Johannes Finger und Linda Knoll gingen für die Volksschule Unterwössen in der Klasse Jungen IV an den Start. Insgesamt nahmen 10 Schulen aus ganz Oberbayern teil, wobei sich die VSU als einzige Hauptschule qualifizieren konnte. Die Konkurrenz war dementsprechend groß. Bei sonnigem Wetter und besten Pistenverhältnissen demonstrierten die Teilnehmer ihr hohes skifahrerisches Können. Die Volksschule Unterwössen erkämpfte sich den 7. Platz und verwies so namhafte Schulen wie die Christophorusschule Berchtesgaden auf die hinteren Ränge.
Ergebnisliste Wettkampfklasse Jungen IV:
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Platzierung, Schule
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1. Werdenfels-Gymnasium Garmisch-Partenkirchen
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2:05,16
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2. Gymnasium Tegernsee
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2:08,37
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3. Staatliches Gymnasium Kirchseeon
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2:11,85
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4. Chiemgau-Gymnasium Traunstein
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2:12,71
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5. Finsterwalder-Gymnasium Rosenheim
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2:15,30
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6. Gabriel-von-Seidl-Gymnasium Bad Tölz
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2:21,27
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7. Volksschule Unterwössen
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2:21,51
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8. Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching
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2:26,88
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9. Zugspitz-Realschule Garmisch-Partenkirchen
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2:31,23
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10. CJD Christophorusschule Berchtesgaden
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2:31,34
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Schülerzeichnungen beim Malwettbewerb zum Thema „Zuhause! Zeig uns deine Welt“ ausgezeichnet
41. Internationaler Jugend-Malwettbewerb der Genossenschaftsbanken
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Gerade einen Tag nach der Oscar-Verleihung standen auch an der Volksschule Unterwössen viele Preise bereit, um die besten Werke der Schülerinnen und Schüler gebührend zu würdigen. Schulleiter Otto Manzenberger begrüßte dazu Herrn Bauer und Frau Neumeier von der VR-Bank Rosenheim-Chiemsee eG in der vollbesetzten Aula, welche auch die Preisverleihung vornahmen. Denn alle 218 Schüler der VSU aus elf Klassen hatten am Malwettbewerb teilgenommen. Schon Wochen zuvor hatten sich die kleinen und auch größeren Künstler mit dem Thema auseinandergesetzt und ihre Interpretationen in verschiedenen Maltechniken zu Papier gebracht. Und was dabei herauskam, ist erstaunlich. Denn „Zuhause“ kann vieles sein. Nicht nur das heimische Zimmer, sondern auch Situationen aus der Freizeit, dem Sport- und Vereinsleben oder auch ein Gefühl kann diesen Begriff umschreiben. Dies betonte auch Herr Bauer in seiner Einleitung. So war es für die Lehrer-Jury nicht einfach, aus den vielen gelungenen Werken die besten herauszufiltern. Manchmal konnte man sich nicht einigen und so wurden verschiedene Platzierungen einfach doppelt besetzt. Neben Urkunden und kleinen Sachpreisen können sich die Gewinner auch über eine Zirkus Krone Besuch nach München freuen. Zusätzlich zu den 14 Preisträgern wurden weitere 16 Schüler ausgelost, die an dieser Fahrt teilnehmen. Die besten Arbeiten des Wettbewerbs können über die bayerische und deutsche bis in die europäische Endausscheidung gelangen. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg. So gilt es jetzt, zunächst einmal die Schulsieger zu ehren. Dies sind im Einzelnen:
I. Gruppe: (Klassen 1 u. 2)
1. Sophia Wimmer, 1.Kl. „Ich in meinem Zimmer“ 2. Franziska Schlaipfer, 1. Kl. „Ich lese gerne in meinem kuschligen Bett“ 3. Ludwig Winkler, 2. Kl. „Am Schreibtisch in meinem Zimmer“
II. Gruppe: (Klassen 3 u. 4)
1. Bernadett Bundics, 3 a „Debi, mein Hund und ich spielen in meinem Zimmer“ 2. Katharina Glanz, 3 a „Ich kuschle mit meiner Katze Bazi in meinem Bett“ 2. Julia Stocker, 4 a „Wo ich am liebsten bin: Meine Villa Kunterbunt“ 3. Laura Rohleder, 3 b „Ich lese gerne im Bett“ 3. Johanna Bauer, 4 b „Mein Traumzimmer“
III. Gruppe: (Klassen 5 u. 6)
1. Lukas Schmuck, 5. Kl. „Mein Zuhause“ 2. Korbinian Höglauer, 6. Kl. „In meiner Werkstatt“ 3. Peter Enzwieser, 6. Kl. „Mit meiner Familie“
IV. Gruppe: (Klassen 7, 8, 9)
1. Julian Beyer, 9. Kl. „Das Zimmer aus der Dose“ 2. Simon Zaiser, 9. Kl. „Mein Zuhause“ 3. Seppi Höflinger, 8. Kl. „Mein Traumzimmer“
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- “Das fiese Orakel” wird erneut in Würzburg bei der langen Nacht prämierter Schulfilme gezeigt
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Sonniges Wetter und eisige Piste brachten die Qualifikation
Zehn hochmotivierte Schüler und Schülerinnen der VSU machten sich am Mittwoch, den 09.02.2011 bei strahlendem Sonnenschein auf nach Ruhpolding, um am Kreisfinale alpin teilzunehmen. Nach intensivem Einfahren und Besichtigen des Riesenslaloms fieberten die Rennläufer dem Start entgegen. Der Kurs war zwar etwas anspruchsvoll gesetzt, wurde von unseren Skifahrern, bis auf zweiAusfälle, aber bravourös gemeistert. Wie gut die Zeiten dann aber wirklich waren, brachte die Überraschung bei der Siegerehrung. Die Mädchen mit Samira Rouaichi, Stefanie Schubert, Jessica Knoop, Vroni Heiß und Katharina Plank erreichten den 3. Platz. Unsere Jungs mit Lukas Schmuck, Martin Trattler, Luca Bauer, Johannes Finger und Linda Knoll (ein Mädchen darf bei den Jungen starten) belegten den hervorragenden 2. Platz. Damit lösten sie das Ticket für das Bezirksfinale, das am 15.03.2011 in Garmisch ausgetragen wird. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung! Vielen Dank auch den Müttern und Vätern und an die Betreuerin der Schulmannschaften, Frau Stockhammer, die unsere Starter anfeuerten und für die sichere An- und Abreise sorgten.
Ergebnisse Kreisfinale 2011:
Wettkampfklasse Mädchen III:
1. Maria-Ward Mädchenrealschule Traunstein 2. Johannes-Haidenhain-Gymnasium Traunreut 3.Volksschule Unterwössen
Wettkampfklasse Jungen IV:
1.Chiemgau-Gymnasium Traunstein 2. Volksschule Unterwössen 3.Staatliches Landschulheim Marquartstein 4. Annette-Kolb-Gymnasium Traunstein I 5. Annette-Kolb-Gymnasium Traunstein II 6.Volksschule Ruhpolding 7. Johannes-Haidenhain-Gymnasium Traunreut 8. Volksschule Inzell
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Schulranzen von Auto mitgeschleift
In meinem ersten Elternbrief zu Beginn des Schuljahres habe ich unter anderem darauf hingewiesen, dass Sie, verehrte Eltern, Ihre Kinder an der Turnhalle zu-und aussteigen lassen, falls Sie mit dem Auto zur Schule gebracht werden. Zu Unterrichtsbeginn und Schulschluss zwischen 11.00 Uhr und 13.00 Uhr kommt es gerade in der letzten Zeit wieder zu einem derartigen Verkehrsaufkommen durch parkende Elternautos, dass ein geregelter und sicherer Abtransport der Kinder nicht mehr gewährleistet ist. Unsere Schüler sind darauf geschult, dass sie sich nach Schulschluss geordnet mit ihren Schulranzen aufstellen und warten, bis sie in den Bus einsteigen können. Durch das teilweise rücksichtslose Zuparken der vorhandenen Stellflächen, ist dies nicht mehr möglich. Als Beispiel dient ein Vorfall, der sich kürzlich ereignet hat. So wurde ein Schulranzen von einem Fahrzeug unbemerkt mehrere hundert Meter mitgeschleift. Der Ranzen wurde dann am Straßenrand völlig demoliert abgestellt, von einer Mutter einiger Zeit später gefunden und zur Schule gebracht. Ich bitte Sie deshalb noch einmal eindringlich, ihre Kinder nicht vor der Schule aussteigen zu lassen, die hier vorgesehenen Parkflächen nicht zuzuparken, sondern ihre Kinder in Schulnähe ein- bzw. zusteigen zu lassen. Es ist den Kindern durchaus zuzumuten, auch einen Schulweg bis zu 100 m auf eigenen Füßen zu bewältigen. Ich appelliere hier noch einmal ausdrücklich an Ihre Vernunft, denn es könnte auch Ihr Kind sein, dass eines Tages mitgeschleift wird.
Otto Manzenberger, Schulleiter
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Schulfilm “Das fiese Orakel” für das Landshuter Kurzfilmfestival aus über 700 deutschsprachigen Einsendungen für das Wettbewerbsprogramm im Bereich Kinderfilme zugelassen; das Landshuter Kurzfilmfestival gilt mittlerweile als eines der bedeutendsten und zuschauerreichsten Festivals im süddeutschen Raum; der Film läuft am 26. und 27.03.11 jeweils ab 15.00 Uhr im Kinopolis Kino 09. Unbedingt anschauen!
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Sie ist wieder da!
Nach einer längeren Auszeit ist unsere Schulweghelferin Frau Elfriede Winkler wieder täglich im Einsatz, um unsere „Kleinen“ sicher über den Zebrastreifen zu leiten. Dabei erlebt sie so manche Kuriosität. Frau Winkler, die sich gerne selbst als „Verslschiedin des Achentals“ bezeichnet, hat ihre Eindrücke nun aufgeschrieben.
Schülerlotsin
Um siebene in der Fruah, is’ vorbei mit der boarischen Ruah. Als Schülerlotsin seh’g I grad’ gnua’, da schaug’ I net tatenlos zua. Ab und zua sag’ I, „So geht des net“, „wo kamat’n mir do hi’, wann’s jeder so mach’n tät’.“ „So bist du a schlecht’s Vorbild für de Ander’n, de’ a nach Lust und Laune über d’Straß’ „wandern.“ „Da steh’ I ja umasonst, wann du net beim Zebrastreif’n drübergeh’ konnst. Es is’ ja zu deiner Sicherheit, und net zwengs dem, was sag’n de Leut’. De Autofahrer sand schneller als du, weil’s dene immer pressiert, da wird a no’ amoi’ schnell was riskiert.“ Da’ Edeka werd’ a no’ g’schwind aufg’suacht, und kurz g’fluacht, wann de Verkäuferin net schnell g’nua’ is’, denn dir pressiert’s.
Elfriede Winkler 11/2010
Wer noch weitere Gedichte lesen oder für besondere Anlässe „Versl“ in Auftrag geben möchte, kann die Verslschmiedin telefonisch unter 08641/63377 erreichen.
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Pausenspaß im Neuschnee
Mit dem vielen Neuschnee der letzten Zeit herrschte nicht nur in der Pause reger Betrieb auf dem Pausenhofhügel. Auf allen möglichen Unterlagen wurde gerutscht, gerollt und auch gehechtet. Bewegung war in. Das konnte man auch an den roten Backen der Kinder sehen, die ihre Pause aktiv gestalteten
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Hirtenspiel der VS Unterwössen
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Mit großem Engagement lernten die Schüler der 2. Klasse der VS Unterwössen in den letzten Wochen Texte, Lieder und Begleitmusik für ein Hirtenspiel, das sie kurz vor Weihnachten ihren Eltern, Großeltern, Mitschülern und auch den Bewohnern des Seniorenheims Unterwössen vorführten. Eingeleitet wurde das Spiel mit Flöten und Orff-Musik, sowie einem Adventlied. Maria und Josef erinnerten in einem Dialog an die beschwerliche Herbergssuche. Anschließend zeigten Hirten ihre unterschiedlichen Gefühle über das bevorstehende Wunder. Mit Triangel und Gesang erschien der Verkündigungsengel. Nach einem kurzen Szenenwechsel traten mit einem pompösen Marsch von Pauken, Flöten und Beckenklang die Hl. Drei Könige auf. Sie wurden allerdings von einer Räuberbande überfallen. Jedoch besänftigte der Friedensgedanke alle schnell. Am Ende trat der Engel mit dem Friedenslicht auf und alle sangen aus vollem herzen "Ihr Kinderlein kommet". Die Kinder spielten voller Hingabe und verzauberten ihre Zuschauer für kurze Zeit mit weihnachtlichem Glanz.
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Unterwössen | EU-Fruchtschulprogramm an der Volksschule Unterwössen
Dez 19th, 2010 | by lukk | Rubrik: Nachlese, öUnterwssen
Erste Grundschulklasse mit (von rechts) Klassenlehrerin Christine Hartmann, Alexandra Degener, Luise Kaltschmid und Rektor Otto Manzenberger
Unterwössen. “Obst ist gesund – das weiß doch jedes Kind!” Von dieser Aussage sind wir in Europa inzwischen wieder so weit entfernt, dass die EU 90 Millionen Euro in die Hand genommen hat, ein sogenanntes Schulfruchtprogramm aufzulegen. Kinder sollen damit zu gesunder Ernährung und deren Wertschätzung angehalten werden. Bis Herbst 2009 war man sich in der EU einig. Weil einige EU-Nationen den Antrag verschlafen oder die Fördervoraussetzungen nicht erfüllt haben, bleiben damit für Deutschland 20 Millionen Euro. Doch damit nicht genug. Die Förderrichtlinien verlangen einen gleichwertigen Eigenanteil. Ein langes Tauziehen von Bund und Land über die sogenannte Co-Finanzierung war die Folge. Dann gab es endlich ein deutsches Schulobstgesetz und jetzt ist das Programm in Unterwössen angekommen. Auf viele Kinderköpfe in der Bundesrepublik verteilt, reicht das dazu, dass es über die Wintermonate November, Dezember und Januar einmal in der Woche aus heimischem Anbau frisches Obst oder Früchte in der Volksschule Unterwössen gibt. Jetzt taten sich die Volksschule Unterwössen und EDEKA Kaltschmid zusammen. So gibt es nicht nur viele Vitamine, neuen Geschmack an überwiegend heimischem Obst und Früchten, begleitenden Unterricht, viele Infos, sondern auch mal Schnippelarbeit für die Schüler und viel gesunden Spaß, wobei die “Schnippelarbeit” überwiegend von Eltern übernommen wird, um den Unterrichtsverlauf nicht zu sehr zu stören. Dies betont auch Alexandra Degener vom Elternbeirat, die dieses Projekt aktiv mitgestaltet. Das meinen auch im Bild die erste Grundschulklasse mit (von rechts) Klassenlehrerin Christine Hartmann, Alexandra Degener, Luise Kaltschmid und Rektor Otto Manzenberger.
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Heiliger Nikolaus besucht die 1. Klasse
Trotz widriger Witterungsverhältnisse und Problemen a m Himmelsschlitten ließ es sich der Nikolaus nicht nehmen, auch heuer wieder bei der 1. Klasse vorbeizuschauen, um den Kindern einen Sack voller Geschenke vorbeizubringen. Erstaunt war der heilige Mann vor allem darüber, wie viel die Schulkinder in den paar Monaten bereits gelernt hatten. Besonders freute er sich darüber, dass die Klasse so gut zusammenhilft und –arbeitet, eine wahre Freude für die betreuende Klasslehrerin Frau Hartmann. Leicht erschrocken zeigte sich der Nikolaus über Blitzlicht, das er wahrnahm, als er das Klassenzimmer betrat. Er hatte schon Angst, er sei mit seinem Schlitten zu schnell gefahren und müsste nun um einen Strafzettel fürchten. Die Kinder erlösten ihn jedoch von diesen Bedenken, indem sie ihn aufklärten, dass es sich bei dem Blitz nicht um eine Radarfalle, sondern um ein Fotoapparat gehandelt habe. Erleichtert über diese Tatsache verabschiedete sich der heilige Mann wieder von der Klasse, nachdem ihm die Kinder viele Lieder und Instrumentalstücke gekonnt vorgetragen hatten. Mit auf dem Weg gaben sie ihm auch eine Rute und verlorenes „Kramperlhaar“, das seine wilden Knechte wohl bei Hausbesuchen verloren hatten. „Der Kramperl“, so der Nikolaus, „wird sehr froh über sein verlorenes Haar sein, da es ihn schon stark an den Ohren friert“. Mit diesen Worten verließ der Himmelsbote die Kinderschar und versprach, auch nächstes Jahr wieder vorbeizuschauen.
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Info-Abend über weiterführende Schulen
Unterwössen. Knapp fünfzig Elternteile hatten sich in der Aula der Volksschule zusammen gefunden, um sich von Experten über den Übertritt ihrer Kinder aus der Grundschule in die weiterführenden Schulen zu informieren. Das wesentliche Rüstzeug für die Elternentscheidung gab es bereits zu Beginn von Gabriele Henke, Lehrerin an der Volksschule Grassau. Jeder solle sich kritisch hinterfragen, wie realistisch die eigenen Elternwünsche und die denen bereits oft widersprechenden Kinderwünsche seien. Das zu beurteilen, helfe zunächst einmal der Notendurchschnitt, der schon den einen Weg aufzeige, den anderen vielleicht doch eher unrealistisch erscheinen lasse. Doch die Eltern sollten die Umstände, die zu diesen Noten geführt hätten, in die Überlegungen einbeziehen. Sei das Kind nur mit Mühe dahin gekommen, z.B. mit Nachhilfe, ungeheurem Arbeitsaufwand, ständigem Antrieb, oder gebe es da noch Potential? Wie habe das Kind bisher die Einschnitte bewältigt, z.B. den von der 2. in die 3. Klasse. Der Übergang von der einen zur anderen Schule, von der vierten oder fünften Klasse in die weiterführende Schule sei ein echter Einschnitt und die früher gemachten Erfahrungen seien da oft hilfreich einzuschätzen, wie das Kind das bewältigen werde. Vor allem aber sei es wichtig, den bisherigen Klassenlehrer bei der Entscheidung hinzu zu ziehen. Der habe das Kind in schulischen Stresssituationen erlebt, gesehen, wie das Kind unter Einflüssen wie Klassenlärm arbeitet oder Lernstresssituationen bewältigt. Dessen Ansicht habe deshalb Gewicht. Und dann solle man sich auch über die in Betracht kommende Schulform informieren. Dabei solle man beachten, dass auch die neue Schule kein Interesse habe, jeden Schüler zu gewinnen. Das Bestreben der Schulen sei es immer, den passenden Schüler zu gewinnen. Darauf bauten auch die Kollegen auf. Phillip Bernhofer von der jetzt Mittelschule Grassau beruhigte die Eltern und verwies darauf, dass das Schulsystem eigentlich von jeder Schulform auch spätere Übertritte zuließen, so dass eigentlich aus jeder Schulform auch jeder Abschluss im Zweifel eben durch Übertritte zu erreichen sei. Da könne auch später noch korrigiert werden. Das stellte auch Volker Schmalfuß von der Realschule Grassau noch einmal deutlich heraus, indem er die einzelnen Übergangsmöglichkeiten aufzeigte. Er beleuchtete aber auch die Grundprinzipien der Schulformen z.B. im Fachlehrerprinzip auf seiner Realschule zum Klassenlehrerprinzip der Mittel und Hauptschule. Ralf Sepper vom Landschulheim Marquartstein nahm dann den Eltern erneut die Angst vor der eigenen Verantwortung. Er belegte, dass die Eltern im Zusammenwirken mit Altlehrern und Neulehrern in überraschend überzeugendem Umfang die richtigen Entscheidungen träfen, wenn sie den neuen Schultyp wählten. Die Erfolgsquoten der Schulen in den Vorjahren zeigen, dass sich die Kinder auf den von den Eltern gewählten Schulen nahezu immer erfolgreich durchsetzen und bis zum erfolgreichen Abschluss behaupten konnten. Weiter machte er den Eltern auch Mut, den Zugang über den Probeunterricht eine Zugangsart am Notenbild vorbei zu suchen. Auch Schüler, die auf diesem Weg den Zugang zu ihrer Wunschschule gefunden hatten, zeigten sich nach der Statistik immer als den Anforderungen gerecht und in den Leistungen erfolgreich. Und wenn befragte Schüler ihre Schule sehr oft als die beste Schule empfanden – so Sepper -, so war an diesem Abend auch den Experten die Begeisterung für die jeweils eigene Schule anzumerken. Sie zeigten jeweils auch die Schönheiten, die erfolgreichen Projekte und Leistungen Ihrer Schule auf, um den Eltern schon einmal einen Vorgeschmack zu geben. Die haben jetzt im nächsten Jahr rechtzeitig Gelegenheit, sich bei den jeweiligen Tagen der offenen Tür ein eigenes Bild von den weiterführenden Schulen zu machen, um dann die Entscheidung für ihre Kinder zu treffen.
Rektor Otto Manzenberger von der Volksschule Unterwössen schloss mit einem Dank an alle Beteiligten die Veranstaltung und die Eltern gingen mit einem Haufen an Informationen und Internet-Links heim, sich auf die Entscheidung zum Wohl Ihrer Kinder im Jahr 2011 vorzubereiten.
www.chiemkies.de
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Comenius - Lehrer reisen nach Polen
Am 24.11.2010 machten wir, Christine Hartmann, Kerstin Bechtold, Otto Manzenberger und Susanne Posch uns auf den Weg nach Elk in Polen. Es liegt im Gebiet der Masuren im Nordosten des Landes. Dort fand für 4 Tage unser erstes Treffen aller Comenius Partner (Vertreter von Schulen aus Spanien, Nordirland uns eben Polen) statt.
Die polnischen Partner boten uns ein beeindruckendes Programm mit zahlreichen Konzerten, Präsentationen, Unterrichtsmitschauen sowie kulinarischen und kulturellen Höhepunkten.
Auf dem Programm stand aber auch die konzentrierte und intensive Arbeit in einzelnen Wokshops für die weitere Planung des Projekts. Erholen konnten wir uns anschließend beim gemeinsamen Bowling (Frau Bechtold war der absolute Champion!) und unserem Trip durch die Stadt Warschau.
Am Ende unserer Reise waren wir überhäuft mit Eindrücken, beeindruckt von unserer Partnerschule sowie unseren anderen Partnern, jedoch auch geschafft. Außerdem hatten wir kringlige Ohren vom Sprachenmix aus Polnisch, Irisch (fürchterlicher Slang), Englisch, Spanisch und auch noch einzelnen Brocken Deutsch.
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Neue Rhythmusinstrumente für die Schule
Bereits zum dritten Mal spendeten die Organisatorinnen des Marquartsteiner Kleidermarktes einen Teil des Erlöses für die Grundschüler der VSU Unterwössen. Mit diesem Geldsegen, den Frau Leonie Eckert stellvertretend überreichte, hat die Schule sog. Boomwhackers angeschafft, das sind Musikinstrumente der ganz modernen Art. Mit diesen Rhythmusinstrumenten haben die Kinder bereits jetzt viel Freude! Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten!
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Schulweghelfer gefunden und weiterhin gesucht!
Mit Beginn der dunklen Jahreszeit hat sich erfreulicherweise eine helfende Hand gemeldet, die v. a. unsere Erstklassler den sicheren Weg zur Schule weist. Bei jeder Witterung steht nun Frau Winkler ab 7.15 Uhr als neue Schulweghelferin am Zebrastreifen der Hauptstraße und regelt den Verkehr. Dies erfreut nicht nur die Kleinen, sondern die ganze Schulfamilie. Zur Entlastung von Frau Winkler suchen wir jedoch noch eine weitere Kraft, die ebenfalls dieses Amt übernehmen möchte. Melden Sie sich einfach bei der Volksschule Unterwössen, Wetterkreuzstraße 3, oder rufen Sie unter 08641/699340 an. Die Volksschule würde sich sehr freuen!
gez. Otto Manzenberger, Rektor
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Camgaroo Award 2010 – und wir waren dabei!
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Am Donnerstag, den 15.10.2010 starteten wir um 15:30 Uhr in Richtung München zum Camgaroo Award 2010. Für uns wurde eigens ein Bus gebucht, der uns bis nach Riem bringen sollte. Wir, das sind die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse. Das heißt, eigentlich waren wir nicht alle 23, sondern nur 16 Schüler. Denn während vier Mädchen nicht mitfahren konnten, durften drei Buben aus der Klasse unseren Schulleiter Otto Manzenberger, der mit uns den Film „Das fiese Orakel“ gedreht hatte, nach Würzburg begleiten. Dort eröffnete dieser Film die diesjährigen Schulfilmtage. Wir fuhren also nach München, weil das „Fiese Orakel“ als einer der besten sechs Schulbeiträge für einen Preis nominiert war. Aber für welchen? Das wussten wir natürlich nicht, weswegen die Spannung recht groß war. In Riem kamen wir so rechtzeitig an, sodass wir vor der Preisverleihung in den Riem-Arkaden noch zum Shoppen gehen konnten. Das hat uns viel Spaß gemacht. Wir trafen uns pünktlich wieder mit Frau Stockhammer, Frau Bechthold und Herrn Ostermaier, die uns auf dieser Fahrt begleiteten, um miteinander zum ICM, zum Internationalen Congresszentrum München zu gehen. Dies ist eine große Veranstaltungshalle m it einer riesigen Bühne. Dort warteten schon viele andere Klassen und Gruppen auf den Anfang dieser Preisverleihung. Zu Beginn und während der Show spielten immer wieder „Power-Percussion“, das sind drei Trommler, die uns begeisterten. Wir amüsierten uns aber auch über das Maskottchen des Videowettbewerbs, ein lebensgroßes Plüsch Känguru. Alle nominierten Filmbeiträge wurden in sechs Kategorien eingeteilt. Die Schulfilmbeiträge waren gleich die erste Kategorie der dreistündigen Veranstaltung. Wir durften alle auf die Bühne, was uns in dem großen Saal vor so viel Publikum schon arg beeindruckte. Schließlich wurden vom Moderator zuerst die Schulen der Plätze sechs, fünf und vier genannt – und wir waren nicht dabei! Das bedeutete, dass wir einen Preis erhalten würden. Mit großem Jubel wurde dann bekannt gegeben, dass wir den 2. besten Film aller Schulfilmbeiträge Bayerns gedreht hatten. Der Moderator wollte von Viktoria Häfelein in einem anschließenden kurzen Interview etliches über den Film erfahren und übergab uns schließlich eine Urkunde und als Preis eine wertvolle Kamera. Im Anschluss wurden die Beiträge und Preisträger der anderen Kategorien vorgestellt und auch wenn viele interessante Filme dabei waren: Insgesamt dauerte dieser Award schon recht lange. So lange, dass wir keine Zeit mehr hatten für das Buffet – der Bus musste um 22.00 Uhr den Parkplatz verlassen. Trotzdem fuhren wir stolz zurück nach Unterwössen. Viele von uns werden die Vorbereitungen und die Dreharbeiten zu unserem Film „Das fiese Orkakel“ und auch den Camgaroo Award wohl nie vergessen.
Patricia Schuttag, Bianca Kaindl, Hans Ostermaier
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aus der Chiemgau-Zeitung "Das fiese Orakel" räumt Preise ab
Unterwössen - Seit einer Woche ist nichts mehr an der Volksschule in Unterwössen, wie es vorher war: Aufregung, Jubel und Terminhektik bestimmen den Alltag.
Jury-Kritik Filmtage
Da standen noch Spannung und Selbstzweifel bei den bayerischen Filmtagen in die Gesichter der Landessieger geschrieben: Lukas Haferkamp (wütender Almbauer, Technik), Maxi Rößner (Luki, Hauptdarsteller), Mateusz Galanek (Fips, Hauptdarsteller) und - schon etwas zuversichtlicher - Rektor Otto Manzenberger (von rechts).
War noch in der vergangenen Woche die umjubelte Welturaufführung des Schülerfilms "Das fiese Orakel" in der Schulaula, hetzten sich die Schüler der jetzt achten Klasse am Wochenende durch die "33. Filmtage bayerischer Schulen" bei Würzburg und den "Camgaroo Award", den "Oscar der Hobbyfilmer", im Rahmen der Münchner Medientage 2010. Mit duchschlagendem Erfolg.Die Geschichte, wie sich Schüler der Dienste eines Orakels bedienen, um an bessere Leistungen in der Matheprobe zu gelangen, ist das Thema des liebevoll gemachten, zehnminütigen Kurzfilms, der von den Schülern im Juli gedreht worden war.
Die Geschichte ist intelligent, locker erzählt, witzig aufgeführt, leidenschaftlich geschauspielert und weist eine große Schlusspointe auf. Und deshalb waren nicht nur die Zuschauer in der Schulaula begeistert:
Gleich am darauf folgenden Wochenende ging es für Rektor Otto Manzenberger mit drei Hauptpersonen des Filmes nach Würzburg zu den 33. Filmtagen bayerischer Schulen. Dort hatte die Volksschule den Film als einen von weiteren knapp 100 Filmen eingereicht. Der Streifen schaffte es zunächst nicht nur in das Hauptprogramm der 33 Besten, die den Titel "Landessieger" tragen dürfen, sondern wurde auch Eröffnungsfilm der Filmtage. Und am Ende gab es zwar keine Platzierung - die gibt es dort nicht - aber das "fiese Orakel" wurde als einer der besten Filme zusätzlich noch mit einem Förderpreis bedacht. Nicht wenig stolz kehrte die kleine Delegation deshalb von den Filmtagen zurück.
Währenddessen hatte sich der gesamte Rest der heute achten Klasse nach München zur diesjährigen Verleihung des Camgaroo Award innerhalb der Münchner Medientage 2010 aufgemacht. Schon 2008 hatte die Volksschule dort mit dem Film "Nur Fliegen ist schöner" den zweiten Platz in der Schulkategorie abgeräumt (wir berichteten). Weil "Das fiese Orakel" dort in der Vorauswahl aus 50 Schulen unter die besten sechs gekommen war, gab es allen Grund, sich auch hier Hoffnung zu machen. Die Spannung war riesengroß. Und siehe da, es wurde wieder der viel umjubelte und hochgelobte zweite Platz hinter der "Zauberschule" der Volksschule Reichertsbeuren.
Was hat zu diesem Filmprojekt geführt? Rektor Manzenberger erläuterte, dass er aufgrund seiner Freundschaft zum Filmemacher Roland Kanamüller vor 16 Jahren dazu gekommen sei, ein Filmprojekt mit Schülern ins Leben zu rufen. Seitdem werde er bei Übernahme einer jeden Klasse von Schülern bedrängt, auch mit ihnen einen Film zu machen. Den Sinn eines solchen Projektes habe er auch jetzt wieder erkannt. Mit der harten, konzentrierten Arbeit hin zum Filmerfolg werden aus nur bedingt konzentrationsbereiten jungen Menschen hochmotivierte Hochleistungsarbeiter, die im Team zusammengeschweißt Opfer und Spitzenleistungen erbringen und sich selbst von einer ganz anderen Seite kennen lernen. Nachtdreharbeiten von 20 Uhr bis sechs in der Früh seien konzentriert und motiviert durchgezogen worden.
Dabei habe Roland Kanamüller mit Engelsgeduld und einem unglaublichen Zeitaufwand nicht nur bei den Dreharbeiten, sondern vor allem auch beim Filmschnitt in das Projekt investiert. Ohne ihn und das aus den Filmideen von Evi Zimmermann geschriebene Drehbuch wäre der Film nicht möglich geworden. Beide erhielten kleine Geschenke für ihre Leistungen.
Wo es den Film zu sehen geben wird? Das steht im Moment in all der Aufregung nach den Preisen noch nicht fest. In den Vorjahren wurden die Filme nach den Medientagen nach und nach auf der Internet-Seite auf www.camgaroo.com veröffentlicht. Aber auch die Schule bemüht sich derzeit noch, einen geeigneten Ort zur Vorführung zu finden.
lfl/Chiemgau-Zeitung
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Unterwössen | Welturaufführung – “Das fiese Orakel!”
Okt 17th, 2010 | by lukk | Rubrik: Nachlese, Unterwössen
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Unterwössen. Bisher haben nur die Schüler der heutigen 8. Klasse der Volksschule Unterwössen bei Vollmond nachts Hand in Hand einen Ring um die geschnitzten Holzköpfe vor dem Schulgebäude gebildet. In Zukunft wird das wohl öfter geschehen, auch wenn das Ganze nur Sinn macht, wenn man vorher eine grauslige Ekelbrühe zusammen mixt. Zu deren angenehmen Zutaten zählt dabei eine Locke vom Pfarrer, zu den unangenehmen der Kuhfladen und die zersägte Vogelspinne. Aber nur so führt der Weg zum “fiesen Orakel” und seinen Diensten. Die Geschichte, wie sich diese Schüler der Dienste des dortigen Orakels bedienen, um an bessere Leistungen in der Matheprobe zu gelangen, ist das Thema des liebevoll gemachten zehnminütigen Kurzfilms, der von den Schülern der damals 7. Klasse im Juli des Jahres 2010 gedreht wurde. Seitdem wurde von allen dessen Uraufführung heiß herbei gesehnt. Jetzt fand die in der überfüllten Schulaula statt und war ein Riesenerfolg. Die Geschichte ist intelligent, locker erzählt, witzig aufgeführt, leidenschaftlich geschauspielert und weist eine große Schlußpointe auf. Und deshalb zeichnet sich auch erstes Interesse ab. Beim renommierten Camgaroo Award, dem Oscar der Hobbyfilmer, bei dem die Unterwössner Schule schon in Vorjahren Erfolge einheimsen konnte, ist der Film in der Rubrik der Schulfilme in die Auswahl der besten sechs gelangt. Erstmals ist jetzt ein Film der Schule auch bei den Filmtagen Bayerischer Schulen eingereicht. Die Aussichten bei diesem Wettbewerb lassen sich noch nicht bemessen. Einen Achtungserfolg konnte der Film aber insoweit verzeichnen, als er zum Eröffnungsfilm der Filmtage ausgewählt ist. So muss sich die Klasse teilen, um zu beiden Filmveranstaltungen in Würzburg und München den Film zu präsentieren. Was hat zu diesem Filmprojekt geführt? Rektor Otto Manzenberger erläuterte, dass er aufgrund seiner Freundschaft zum Filmemacher Roland Kanamüller vor 16 Jahren dazu gekommen sei, ein Filmprojekt mit Schülern ins Leben zu rufen. Seitdem werde er bei Übernahme einer jeden Klasse von Schülern bedrängt, auch mit ihnen einen Film zu machen. Den Sinn eines solchen Projektes habe er auch jetzt wieder erkannt. Mit der harten, konzentrierten Arbeit hin zum Filmerfolg, werde aus nur bedingt konzentrationsbereiten jungen Menschen hochmotivierte Hochleistungsarbeiter, die im Team zusammengeschweißt Opfer und Spitzenleistungen erbringen und sich selbst von einer ganz anderen Seite kennen lernen. Nachtdreharbeiten von 20 Uhr am Abend bis um sechs in der Früh seien konzentriert und motiviert durchgezogen worden.
Dabei habe Roland Kanamüller mit Engelsgeduld und einem unglaublichen Zeitaufwand nicht nur bei den Dreharbeiten, sondern vor allem auch beim Filmschnitt in das Projekt investiert. Ohne ihn und das aus den Filmideen von Evi Zimmermann geschriebene Drehbuch wäre der Film nicht möglich geworden. Beide erhielten kleine Geschenke für ihre Leistungen.
Zudem stellte Rektor Manzenberger die Schüler und Ihre Anteile am Gelingen des Films heraus. So bekamen auch die “Techniker” und anderen Leute hinter der Kamera ihren heftigen Beifall ab.
Insgesamt wurde der Film dem begeisterten Publikum drei Mal vorgeführt. Einmal einfach zum Spaß, dann nach der Vorstellung der Schauspieler, Schüler und Helfer ein zweites Mal. Und dann nach einer Pause – weil es so schön war – noch ein drittes Mal.
Besonderen Spaß machte aber das sogenannte Bonusmaterial, zusammengestellte Filmschnipsel aus misslungen Drehszenen, wenn der Text vergessen wurde, eine Henne ihren Part nicht spielen wollte, ein Eiwurf sein Ziel nicht fand und vieles mehr. So wurde auch deutlich, wie viel Arbeit darin steckt, Szenen bis zu zehn Mal zu wiederholen, ehe sie dem Regisseuranspruch genügen.
Natürlich gehen solche Großprojekte wie eine Film-Welturaufführungen nicht ohne Kollateralschäden ab. In diesem Fall schlug die Anschaffung einer Filmbreitleinwand und eines Beamers für hochauflösende Bilder eine prächtige Schneise in die Kassen der Gemeinde und des Fördervereins. Bei beiden und bei Spenderfamilien bedankte sich Rektor Otto Manzenberger ganz besonders.
siehe auch: http://www.chiemkies.de/nachlese/unterwossen-welturauffuhrung-das-fiese-orakel/
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Unterwössen | Sucht- und Drogenprävention – Vortrag an der Volksschule
Okt 13th, 2010 | by lukk | Rubrik: Nachlese, öUnterwssen
Polizeihauptmeister Siegfried Weidacher (stehend) ist Jugendbeauftragter bei der Polizeiinspektion Grassau. Auf Einladung der Volksschule Unterwössen, vermittelte er einer Zuschauerschar aus überwiegend Müttern aktuelle Informationen und Anleitungen zur Sucht- und Drogenprävention.
Alkohol & Nikotin rafft die halbe Menscheit hin!
Unterwössen. Auf Einladung der Volksschule Unterwössen hielt der Jugendbeauftragte der Polizeiinspektion Grassau, Polizeihauptmeister Siegfried Weidacher, in der Schulaula einen Vortrag über Drogen- und Suchtprävention. Rektor Otto Manzenberger begrüßte zu dieser ersten Veranstaltung im Schuljahr 2010/2011 gut 50 Interessierte, weit überwiegend Frauen. Dabei blieb offen, ob in diesem Verhältnis der Geschlechter die herkömmliche Rollenverteilung oder die Angst der Männer vor der Auseinandersetzung mit der eigenen Gesundheitsvorsorge abzulesen war.
Nikotin
Denn Siegfried Weidacher machte mit erschreckenden Zahlen, vor allem auch Sterblichkeitszahlen, den Einfluss von legalen und illegalen Drogen auf das Leben aller, alt wie jung, deutlich. Dabei ragt die legale Droge Nikotin deutlich aus allen Zahlen heraus. Weidacher warnte eindringlich vor dessen Gefahren gerade auch für den jungen Menschen mit seinem Körper im Wachstum. Das immer frühere Einstiegsalter begünstige auch die spätere Abhängigkeit. Jede Sucht nehme ihren Weg über vier Phasen.
Was mit einem Genuss ab und an beginne,
führe zum Missbrauch, wenn nämlich das Suchmittel vorrangig nur wegen seiner Wirkung genommen, die Kontrolle über den Konsum verloren gehe.
Der Missbrauch führe zur Gewöhnung, wenn der Konsum zur Lösung der Probleme der eigenen Lebenssituation dient.
Die Abhängigkeit sei dann erreicht, wenn der Mensch keine Wahl mehr habe, nicht mehr anders könne, als das Suchtmittel ständig zu konsumieren.
Deshalb verlege das junge Eintrittsalter den Beginn einer solchen “Karriere” weit vor. So gebe es erheblich mehr Zeit die letzte Stufe, die Abhängigkeit, zu erreichen. Schon heute sei gerade auch die Sucht bei den Senioren ein ernstes gesellschaftliches Problem.
Sisha – Wasserpfeife
Weidacher räumte auch gleich mit dem Irrglauben auf, das derzeit moderne Rauchen der Sisha, der Wasserpfeife, sei das harmlosere Rauchen. Deren Tabak weise in fast allen Merkmalen höher Schadstoffe auf als die Zigarette. Der gekühlte “Genuss” erreiche auch die tieferen Lungenregionen.
Alkohol
Die Verharmlosung der Droge Alkohol, zu der insbesondere die Bevölkerung im Bundesland Bayern neige, sei durch nichts gerechtfertigt. Gerade die Toleranz gegenüber dem Trinken mache so Dinge wie das Komatrinken der Jugendlichen, nein, oft noch Kinder möglich. Und man solle als Erwachsener nicht einfach über den besoffenen Jugendlichen amüsiert hinweg schauen. Schicksale im Suff, die man als Zeitungsleser gern mit einem “dumm gelaufen” abtut, stellten in der Einzelfallbetrachtung – wie Weidacher an einem Beispiel eines jungen Mädchens eindrucksvoll verdeutlichte – echte menschliche, lebenslange Dramen dar. Wie nahe dran wir alle am Problem des Alkoholmissbrauches unter Jugendlichen sind, belegte Weidacher mit Fotos aus der Ausnüchterungsstation des Chiemsee Reggae Festivals und mit Zahlen aus dem Verkehrsunfallgeschehen in der Region.
Alcopops
Nachdrücklich warnte Weidacher vor den Alkopops, Alkoholmischgetränken, bei denen der für Kinder und Jugendliche erst einmal negative Geschmack des vermeintlich geringen Alkoholanteils mit süßen und anderen Geschmacksstoffen überdeckt sei. Es sei kein Problem und viel geübte Praxis sich mit diesen Getränken Alkoholmengen bis zu einem ordentlichen Rausch zuzuführen. Immerhin enthielten verschiedene Sorten in der Flasche einen Alkoholanteil, der zwei Gläsern Tequila entspreche.
Trinkverhalten
Der Umstand, dass Vorgenerationen in der Jugend gegen das Rauch- und Alkoholverbot heimlich im Wald verstießen, jetzt aber in aller Öffentlichkeit und ungeniert, mache große Sorgen. Der immer frühere Einstieg zeige bereits jetzt äußerst negative gesellschaftliche Folgen. Früher habe das Einstiegsalter bei 14 Jahren gelegen heute bereits bei 11 Jahren. Ein Ende des Trends sei nicht abzusehen.
Bevölkerungsproblem
Und auch die Erwachsenen sollten sich darüber klar sein. Mehr als ein Glas Bier oder Wein am Tag sei gesundheitsschädlich. Die oft geübten drei Halben am Tag stellten schon einen Alkoholmissbrauch dar. Und auch der tägliche Alkoholkonsum gehöre dazu. Zwei alkoholfreie Tage in der Woche sollten es eigentlich immer sein.
Was man gegen all die negativen Entwicklungen tun könne? Augen auf und auch einmal Zivilcourage zeigen! Da helfe in überschaubaren Situationen schon einmal das Ansprechen des Jugendlichen. In Situationen mit möglichen Risiken gäbe es nur eines: die Polizei. Für manchen möge es lächerlich erscheinen, wenn die Polizei ausrücke, um gegen Alkohol trinkende Jugendliche auf Kinderspielplätzen vorzugehen. Aber die Polizei kenne die Gefahren und schreite ein. Vor allem dann, wenn sie von der Abgabe von Alkohol an Jugendliche in Geschäften, Lokalen usw. erfahre. Da sei die Polizei auch für jeden Hinweis aus der Bevölkerung dankbar. So etwas müsse energisch bekämpft werden und teilweise sehe das Gesetz drakonische Strafen für so etwas vor.
Illegale Drogen
Im Folgenden gab Weidacher einen Überblick über den Bereich der illegalen Drogen, stellte diese vor, erläuterte die Wirkungsweise und die Gefahren.
GHB – Vergewaltigungsdroge
Besondere Aufmerksamkeit lenkte er auf GHB, sogenannte KO-Tropfen, bekannt auch als Vergewaltigungsdroge. Dieser einfach zu beziehenden und herzustellende Stoff habe zwar auch einige vom Konsumenten gewünschte Drogenwirkungen, vor allem aber führe er in höhere Dosierung zu Bewusstseinsstörungen bis hin zu einer Art narkotischem Schlaf. Danach könne sich der so Betäubte an nichts mehr erinnern. Das Zeug ist völlig geschmacks- und geruchslos und wird immer häufig Personen unbemerkt z.B. im Getränk verabreicht, um deren Zustand der Bewusstlosigkeit zu Sexualdelikten zu missbrauchen. Nach 24 Stunden ist GHB nicht mehr im Blut nachzuweisen.
Es gelte daher auf die Jugendlichen hinzuwirken und die Gefahren darzustellen. Nie ein Getränk aus unbekannter Quelle akzeptieren, nie ein Getränk unbeaufsichtigt lassen. Nicht allein ausgehen und mit dem man ausgegangen ist, mit dem sollte man auch wieder gehen.
Zivilcourage – Verharmlosung
In der anschließenden Diskussion nahm das Thema der Zivilcourage größeren Raum. Die Mütter drückten ihr Unverständnis für die Verharmlosung von Drogen bei Kindern und Jugendlichen aus. Rektor Manzenberger und Lehrer Josef Parzinger verwiesen aber auch auf die Verantwortung der Eltern bei der Drogenbekämpfung. Zu Hause und bei den eigenen Kindern sollte nicht toleriert werden, was in der Schule verboten ist. (L.Flug)
siehe auch www.chiemkies.de
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Toller Erfolg für den neuen Schulfilm “Das fiese Orakel
Bereits vor der eigentlichen Premiere werden dem neuen Schulfilm gleich zwei Auszeichnungen zuteil. Der Fantasy-Streifen, der noch letztes Jahr von der jetzigen 8. Klasse mit ihrem damaligen Klassenleiter Herrn Manzenberger gedreht wurde, nimmt bei den Filmtagen bayerischer Schulen am Wettbewerb teil und läuft dort sogar als Eröffnungsfilm, was eine große Ehre ist. Eine Schülergruppe wird am Filmwochenende (15.-17.2010) nach Würzburg reisen. Man darf gespannt sein.
Gleichzeitig wurde der Streifen auch in diesem Jahr wieder in der Kategorie Schulprojekte für den Camgaroo Award (“Oskar der Hobbyfilmer”) nominiert. Der Rest der 8. Klasse reist ebenfalls am 15.10. nach München und nimmt an der Preisverleihung teil. Mal sehen, welcher Platz dabei rauskommt!
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Ein Tag in luftiger Höhe
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Am Freitag, den 1.10.2010 fuhren die Klassen 6 und 8 mit dem RVO–Bus in den Kletterwald am Masererpass. Dort wurden die Schüler von Tom und Flo, den beiden Betreuern, bereits erwartet. Es folgte eine Erklärung der vielen Möglichkeiten und Regeln des Parkes. Damit sich alle im Hochseilgarten gefahrenlos bewegen und abseilen konnten, wurden die Schüler mit dem SSB-Sicherungssystem vertraut gemacht. Danach teilten sich die beiden Klassen auf: die Sechstklässler durften klettern und die Achtklässler mussten ihr Können bei den Teamspielen beweise: Für einige Schüler war das Bewegen in atemberaubender Höhe eine Herausforderung und kostete einige Überwindung. Damit die Spiele bewältigt werden konnten, musste zuerst nachgedacht und dann zusammengearbeitet werden. Dem Ziel des Ausfluges, die Klassengemeinschaft zu stärken, gegenseitiges Helfen zu trainieren, über unsere Grenzen hinauszuwachsen und einfach nur Freude an der Bewegung zu haben sind wir bestimmt näher gekommen. Es war ein schöner Ausflug!
Vinzenz Voit Klasse 6
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Der Berg ruft – Andacht zum Schuljahresanfang auf Agersgschwendt
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Am Freitag den 24.9.2010 war der Anfangsgottesdienst der Hauptschule. Die Hauptschüler der VSU versammelten sich vor dem Schulhaus. Gemeinsam wanderten wir auf Agersgschwendt. Die Sonne stieg gerade zwischen den Bergen hervor, als wir an der Schule losgingen. Das Hinaufgehen war sehr anstrengend und wir schwitzten wie Eisbären im Sommer . Auf dem halben Weg fanden einige einen toten Frosch, der uns alle sehr interessierte. Die „Fußkranken“ durften mit Herrn Manzenberger auf dem Unimog fahren und wurden ganz schön durchgeschaukelt. Als wir oben ankamen, machten einige Jungs eine Stromkette. Sie fassten sich an den Händen und einer berührte mit seiner Hand den Weidezaun. Der Letzte der Kette bekam einen ordentlichen Stromschlag. Das war lustig anzusehen. Herr Purrer fuhr mit dem Mountainbike nach Agersgschwendt. Er hielt den Gottesdienst, an dem sich auch die Kühe beteiligten. Während der Andacht stellte sich eine Kuh direkt zu uns an den Zaun und machte „Muh!“, vielleicht wollte sie auch beten und unsere schönen Lieder mitsingen. Nach der Brotzeit machten wir uns auf den Nachhausweg. Viele hatten es so eilig, dass nur noch eine Staubwolke zu sehen war. In Unterwössen angekommen, erfrischten sich einige Kinder an einem Brunnen, indem sie ihre Haare und Frau Bechtold nass machten. So endete unser Ausflug.
Ein Erlebnisbericht von Carolina Grander und Linda Knoll, Klasse 5
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Aus der Chiemgau-Zeitung: 22 Abc-Schützen in Unterwössen
Viele aufgeregte, neugierige Kinder kamen am gestrigen Dienstag in die Grund- und Hauptschule Unterwössen: Zwölf Mädchen und zehn Buben hatten ihren ersten Schultag. Einen freundlichen Empfang bereitete ihnen und ihren Eltern die zweite Klasse mit einem munteren Willkommenslied in der Aula. Außerdem verlasen die älteren Schüler kleine Texte über das, was die Abc-Schützen nun in der Schule erwartet. Rektor Otto Manzenberger wandte sich mit einer kleinen Ansprache an die Kinder - und schon ging es dann ab in ihren neuen, schön geschmückten Klassenraum für die ersten Schulstunden bei ihrer Klassenlehrerin Christine Hartmann (links).
Foto Flug
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Wechsel an der Spitze
Mit einem neuen Rektor geht die Volksschule in Unterwössen ins Schuljahr 2010/2011: Otto Manzenberger, der bisherige Konrektor, übernimmt die Leitung. Der Direktor des Staatlichen Schulamtes im Landkreis Traunstein, Gerhard Poremba, und Bürgermeister Hans Haslreiter, haben ihn gestern in sein Amt eingeführt.
© OVB Neuer Direktor der Grund- und Hauptschule Unterwössen ist Otto Manzenberger (Zweiter von rechts). Bürgermeister Hans Haslreiter (rechts) und Gerhard Poremba (Dritter von rechts), der Direktor des Staatlichen Schulamts Traunstein, haben Manzenberger gestern in sein Amt eingeführt. Neue Konrektorin ist Bärbel Schmalfuß, neu im Kollegium Hanns Ostermaier. Foto Flug
Unterwössen. Die letzte Schulkonferenz vor dem Schulbeginn des Schuljahres 2010 ist gelaufen, die Volksschule Unterwössen ist für das Schuljahr und den Ansturm der Erstklässler gerüstet. Diese Konferenz hatte es aber noch einmal in sich. Und deshalb waren auch der Direktor des Staatlichen Schulamtes im Landkreis Traunstein Gerhard Poremba und Bürgermeister Hans Haslreiter zugegen. Er wisse zwar nicht – so Otto Manzenberger – ehemaliger Konrektor der Schule, warum sich dieser Besuch angesagt habe, vermute aber, dass das aus Freude darüber sei, das mit dem neuen Kollegiumsmitglied Hanns Ostermaier nach vielen Frauen, endlich mal wieder ein männlicher Kollege das Kollegium bereichere. Er jedenfalls hoffe, dass sich alle Kollegen und Kolleginnen trefflich erholt und für das neue Schuljahr gestärkt hätten. Er freue sich auf das neue Schuljahr und dessen Herausforderungen wie auch die weitere Zusammenarbeit. Schulamtsdirektor Poremba ergriff schmunzelnd das Wort. Man solle sich vom Vorredner nicht ablenken lassen. Natürlich – und wie jeder wisse – sei er wegen der ehrenvollen Aufgabe in Unterwössen, Otto Manzenberger in das Amt des Schulrektors einzuführen, nachdem dessen Vorgänger Direktor Klaus Biersack Schulleiter in Grassau geworden sei. Und mit Manzenberger als Rektor wäre dessen ursprüngliche Konrektorstelle neu zu besetzen. Diese stellvertretende Rektorin würde nun Bärbel Schmalfuß, zuletzt Lehrerin in Schleching. Das Schuljahr 2010/2011 bringe an Neuerung außerdem mit sich, dass die Schulleitung der Grund- und Hauptschule Unterwössen auch für die – ansonsten nach wie vor selbständige – Grundschule Schleching verantwortlich sei.
Die Amtseinführung gebe immer auch Gelegenheit die Personen hinter den Ämtern vorzustellen – auch wenn beide im vorliegenden Fall schon bekannt seien. Otto Manzenberger stamme aus Freyung Grafenau im bayerischen Wald, habe nach dem Gymnasium in Passau in München studiert und 1990 sein 1. Staatsexamen abgelegt. Danach habe er eine Lehrerstelle in seiner Heimat Freyung angetreten. 1992 ist er in den Landkreis Traunstein versetzt worden und dann 1994 von der Hauptschule Traunreut nach Unterwössen gekommen und dort 2003 auch Konrektor geworden.
Die gebürtige Münchnerin Bärbel Schmalfuß habe nach dem Gymnasium Ottobrunn in München studiert und 1988 das erste Staatsexamen abgelegt. Danach wechselte sie in den Landkreis Traunstein und fand ihre erste Schule in Marquartstein. Nach Aushilfen in Bergen und Staudach kam sie nach Schleching. Dort begann sie 1990 nach dem zweiten Staatsexamen als Lehrerin zur Anstellung und nach einer Babypause ist sie dort seit 1998 wieder als Lehrerin zurück und Klassenlehrerin der 3./4.Jahrgangsstufe.
Beide, Frau Schmalfuß und Herr Manzenberger, wiesen somit außerordentliche Kenntnisse im örtlichen Schulsystem aus. Außerdem bringe diese Konstellation von männlichem und weiblichem Element nach Laotse eine günstige Konstellation für eine glückliche Zukunft. Dem Kollegium gab er mit auf den Weg, dass ein soziales System wie eine Schule nur funktioniere, wenn alle an einem Strang zögen, jeder die Rollen des Mitarbeiters akzeptiere.
Er sprach dem neuen Rektor, seiner Konrektorin, dem Neuzugang Herrn Ostermaier und dem gesamten Kollegium die besten Wünsche für die weitere Zusammenarbeit und das kommende Schuljahr aus. Auch Bürgermeister Hans Haslreiter freute sich über die Neubesetzung der Positionen. Immerhin stünden mit der Neuordnung des Schulverbundes im Achental, zu der die Bürgermeister des Achentals in dieser Woche einen Kooperationsvertrag schließen, neue Herausforderungen an. Mit dem Rektor Manzenberger, dem Wunschkandidaten der Gemeinde, seiner Konrektorin und dem Kollegium sehe er dem ruhig entgegen. Er wünschte dem neuen Rektor und seiner Stellvertreterin die nötige Kraft, das manchmal auch schwierige Amt zu bewältigen. Er freue sich auf eine gute, konstruktive, vertrauensvolle Zusammenarbeit. Der neue Rektor Otto Manzenberger dankte für die- wie er es nannte – Vorschusslorbeeren. Er und seine Mitarbeiter würden mit aller Kraft versuchen den Ansprüchen gerecht zu werden. Aber er sei auch zuversichtlich die gestellten Aufgaben gemeinsam bewältigen zu können, zumal der Amtsvorgänger Klaus Biersack ihm ein bestens bestelltes Haus hinterlassen habe. (siehe auch: http://www.chiemkies.de/nachlese/unterwossen-amtseinfuhrung-schuldirektor-otto-manzenberger/
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Volksschule Unterwössen entwickelt Schullogo
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